Instrumente des New World Managers

Instrumente des New World Managers

Die Instrumente des rationalen „New World Managers“

Der Beruf des Managers wird leider allzu oft mit der Rolle des „Primus Inter Pares“ –„Der Beste unter Gleichen“ verwechselt. Dies sind jene Art von Managern die alles selbst am besten wissen, können und tun. Sie sind immer im Stress, nehmen sich selbst am intensivsten wahr und ernst und erleben ihr operatives Umfeld eher störend als hilfreich. Es gibt nur einen Helden in diesem Spielund das sind sie selbst. Am Beispiel eines Kapitäns eines Hochseeschiffes erlebt man diese Minus-Manager überall nur nicht in der Kapitänskajüte. Sie sind die besten Heizer, die besten Techniker, die besten Kundenbetreuer, die besten Navigatoren, etc., etc.. Kurzum sie sind unfehlbar. Das was fehlt ist allerdings der Kapitän, denn der hat für seine eigentliche Aufgabe keine Zeit. Und da dies so ist, fehlt auch der genaue Kurs aufs Ziel. In der betrieblichen Praxis bedeutet das, dassStrategien, Konzepte sowie fehlende Business-und Finanzpläne meist fehlen. Das Ergebnis: „Alle machen immer das Selbe, und das so gut wie möglich!“Der „New World Manager“ spielt in unserer Zeit eine ganz besondere Rolle. Einerseits hat er alles dafür zu tun, dass sich die Mitarbeiter integriert, anerkannt und somit zugehörig fühlen und andererseits hat er mit konkreten Management Instrumentarien die Geschicke seines Fachbereiches zu lenken.

Erwachsene Kommunikation

Erwachsene Kommunikation

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind nur ein winzig kleiner Ausschnitt aus dem Thema der Transaktionsanalyse. Ein erster Einblick in die wunderbare Welt der Kommunikation, mit dem Ziel den Leser zur Lektüre des wunderbaren Buches „Ich bin o.k. – Du bist o.k.“ von Thomas A. Harris zu verführen.

Der erste Schritt am Weg hin zu einer erwachsenen Kommunikation liegt in der aktiven und trainierten Reflektion der eigenen inneren Reaktionen. Anders gesagt, immer dann,wenn uns jemand mit einem beliebigen Thema konfrontiert, uns auf etwas anspricht oder auch nur eine allgemeine Aussage in unserem Beisein trifft, gilt es zunächsteinmal festzustellen, zu erfühlenwas dies in uns verursacht. Erleben wir da plötzlich eine Emotion, Gereiztheit, vielleicht sogar Aggression, Trauer, Missachtung, haben wir das Gefühl der Starre, wissen wir nicht mehr was wir sagen sollen oder wie wir reagieren könnten, fühlen wir uns vielleicht leeroder fühlen wir uns gar dazu verleitet uns über den Gesprächspartner lustig zu machen?Wenn ja, dann hat dies beim unreflektierten Menschen zwangsläufig zur Folge, dass er vor dem Hintergrund dieses Gefühls reagieren, sprich die weitereKommunikation durch eine unreflektierte Reaktion aufbauen wirdund auf diese Weise unüberlegt und „seinen Gefühlen ausgeliefert“über Freud und Leid im Ausgang des Gesprächs entscheidet

BLEIBEN WIR IN VERBINDUNG

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