Soft und Hard Skills – Umgang mit Menschen

Soft und Hard Skills – Umgang mit Menschen

Soft und Hard Skills

Hard Skills werden durch die sogenannten Soft Skills, also die persönlichen Fähigkeiten, ergänzt. Zusammen bilden sie die berufliche Handlungskompetenz einer Person.Aber was sind Soft und Hard Skills genau und warum sollte auf eine Ausgewogenheit der beiden Kompetenzfelder geachtet werden?

Soft Skills, „zu deutsch“weiche Fähigkeiten“ bedeutet, das Wissen um den Umgang mit Menschen und Entscheidungen. Ein anderer Ausdruck für Soft Skills ist“Heartskills“. Diese Bezeichnung macht deutlich worum es geht. Für die Qualität der Soft Skills ist nämlich weniger der Intelligenzquotient(IQ), als vielmehr der Grad der emotionalen Intelligenz(EQ) verantwortlich

Management versus Leadership

Management versus Leadership

Management versus Leadership

Die Abgrenzung von Mitarbeiterführung und Management ist von besonderer Bedeutung. In der Praxis werden diese Begriffe leider immer wieder vermischt. Leadership umfasst alle besonderen Merkmale einer Führungskraft, mit denen es gelingt, andere von den eigenen Visionen, Zielen, Werten oder Handlungsweisen zu überzeugen und damit Vorbild zu sein.

Kulturarbeit im Klein- und Mittelbetrieblichen U.

Kulturarbeit im Klein- und Mittelbetrieblichen U.

Kulturarbeit im KMU (Klein-und Mittelbetrieblichen Unternehmen)

Was bedeutet der Begriff Kultur?

Kultur ist im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur. Der Begriff Kulturpflege umfasst somit all jene Prozesse, die mit dem aktiven Gestalten der Befindlichkeit (Angst –Lust –Frust), des Selbstbildes (Ich bin o.k. –Du bist o.k.) und der Leistungsbereitschaft (Together wie are strong) der Teilnehmer einer Organisation einher gehen.

Konkret Werden – Auftragsklärung

Konkret Werden – Auftragsklärung

Auftragsklärung –„Konkret Werden“Bedeutung und Ziel

Das Management-Tool „Konkret Werden“ ist mit Sicherheit das Werkzeug mit der höchsten Bedeutung. Es findet sowohl auf der Beziehungsebene, als auch auf der Sachebene Anwendung und bildet den Rahmen für nahezu jede Art von Intervention.„Konkret zu werden“ hat das Ziel, nicht zufriedenstellende Zustände einer positiven Lösung zuzuführen. Es fordert zur sachlichen Analyse, Ziel-und Lösungsfindung auf und soll von ergebnislosem Reden oder sich beklagen über Missstände und Unzulänglichkeiten wegführen.

Die Reaktion auf einen Missstand kann beim Manager eine rein emotionale in Form von Ärgernis, Wut aber auch Betroffenheit über Unzulänglichkeiten und Probleme sein. Da unerfreuliche Zustände jedoch meist auch mit negativer Emotion, wie Ärger, Frustration u.ä. seitens der Betroffenen verbunden ist, führt emotionales Verhalten lediglich zur Verstärkung der Emotionen bei den betroffenen Akteuren. Die Emotionalität macht Gespräche und Situationen unklarerund somit gerade für die Mitarbeiter schwieriger. Deshalb sollten vorhandene Emotionen vor der sachlichen Analyse ernst genommen und deeskaliert werden. Das geschieht idealerweise durch Beantworten der Emotion des Gesprächspartners (Komm-Technisch: Türöffner auf emotionaler Ebene). Wenn Ihr Gesprächspartner über die Sachlage aufgebracht, verärgert o.ä. ist, dann sprechen Sie zuerst diese im Vordergrund stehenden Emotionen an. Zeigen Sie Anteilnahme.Durch Fragen wie: „Wie geht es Ihnen mit der Situation?“ oder auch Feststellungen wie: „Es ist ganz klar, dass dies niemand bewusst herbei geführt hat!“, etc. können Emotionen gezielt beruhigt werden. Erst wenn das Bedürfnisdes sich „Rechtfertigens“ und sich „Ent-Schuldigens“ bei den Beteiligten befriedigt ist, kann der eigentliche Prozess des „Konkret Werdens“gestartet werden.

Kausalkette mangelnder Zielvereinbarung

Kausalkette mangelnder Zielvereinbarung

Schaffen Sie mit Zielen die Grundlage für Ihre Erfolge

Nutzen Sie die Energie konkreter, reizvoller Ziele. Investieren Sie ausreichend Zeit in Ihre Erfolgsplanung. Machen Sie sich ein Bild von dem was Sie erreichen wollen.Achten Sie darauf, dass alle Teilnehmer dieses Prozesses in die Geheimnisse der Auftragsklärung und Konkretisierung von Vorhaben eingebunden werden, um die Wichtigkeit dieser Arbeit verstehen zu können.Ernennen Sie wenn möglich einen Prozessmanager. Beauftragen Sie ihn mit der Dokumentation und dem Controlling der gesamten Zielarbeit ihres Unternehmens. Achten Sie weiters darauf, dass Teilzielerreichungen und die disziplinierte Mitarbeit an diesem Prozess entsprechend gewürdigt wird

Instrumente des New World Managers

Instrumente des New World Managers

Die Instrumente des rationalen „New World Managers“

Der Beruf des Managers wird leider allzu oft mit der Rolle des „Primus Inter Pares“ –„Der Beste unter Gleichen“ verwechselt. Dies sind jene Art von Managern die alles selbst am besten wissen, können und tun. Sie sind immer im Stress, nehmen sich selbst am intensivsten wahr und ernst und erleben ihr operatives Umfeld eher störend als hilfreich. Es gibt nur einen Helden in diesem Spielund das sind sie selbst. Am Beispiel eines Kapitäns eines Hochseeschiffes erlebt man diese Minus-Manager überall nur nicht in der Kapitänskajüte. Sie sind die besten Heizer, die besten Techniker, die besten Kundenbetreuer, die besten Navigatoren, etc., etc.. Kurzum sie sind unfehlbar. Das was fehlt ist allerdings der Kapitän, denn der hat für seine eigentliche Aufgabe keine Zeit. Und da dies so ist, fehlt auch der genaue Kurs aufs Ziel. In der betrieblichen Praxis bedeutet das, dassStrategien, Konzepte sowie fehlende Business-und Finanzpläne meist fehlen. Das Ergebnis: „Alle machen immer das Selbe, und das so gut wie möglich!“Der „New World Manager“ spielt in unserer Zeit eine ganz besondere Rolle. Einerseits hat er alles dafür zu tun, dass sich die Mitarbeiter integriert, anerkannt und somit zugehörig fühlen und andererseits hat er mit konkreten Management Instrumentarien die Geschicke seines Fachbereiches zu lenken.

Erwachsene Kommunikation

Erwachsene Kommunikation

Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen sind nur ein winzig kleiner Ausschnitt aus dem Thema der Transaktionsanalyse. Ein erster Einblick in die wunderbare Welt der Kommunikation, mit dem Ziel den Leser zur Lektüre des wunderbaren Buches „Ich bin o.k. – Du bist o.k.“ von Thomas A. Harris zu verführen.

Der erste Schritt am Weg hin zu einer erwachsenen Kommunikation liegt in der aktiven und trainierten Reflektion der eigenen inneren Reaktionen. Anders gesagt, immer dann,wenn uns jemand mit einem beliebigen Thema konfrontiert, uns auf etwas anspricht oder auch nur eine allgemeine Aussage in unserem Beisein trifft, gilt es zunächsteinmal festzustellen, zu erfühlenwas dies in uns verursacht. Erleben wir da plötzlich eine Emotion, Gereiztheit, vielleicht sogar Aggression, Trauer, Missachtung, haben wir das Gefühl der Starre, wissen wir nicht mehr was wir sagen sollen oder wie wir reagieren könnten, fühlen wir uns vielleicht leeroder fühlen wir uns gar dazu verleitet uns über den Gesprächspartner lustig zu machen?Wenn ja, dann hat dies beim unreflektierten Menschen zwangsläufig zur Folge, dass er vor dem Hintergrund dieses Gefühls reagieren, sprich die weitereKommunikation durch eine unreflektierte Reaktion aufbauen wirdund auf diese Weise unüberlegt und „seinen Gefühlen ausgeliefert“über Freud und Leid im Ausgang des Gesprächs entscheidet

Change Management Strategien

Change Management Strategien

The New World Manager als „Change Manager“!

Die innerhalb einer Organisation gebotenen Konzepte und Programme basieren auf dem unspektakulären Prinzip von „Ursache und Wirkung“ und auf der Überzeugung der Möglichkeit, Menschen positiv beeinflussen zu können. Daraus resultierend die Mitarbeiterpotentiale, durch aktive, Coaching orientierte Mitarbeiterführung sowie gemeinsames, begeistertes Erarbeiten und Trainieren aller Handlung- und Kommunikationsprozesse, die am Weg zur gemeinsamen Zielerreichung als Erfolgsfaktor erkannt werden.

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